Bildung ist ein Bereich, der Menschen seit jeher zusammenbringt. Es geht nicht nur um Wissenserwerb, sondern um das Teilen von Erfahrungen, das Entdecken neuer Perspektiven
und das gemeinsame Wachsen. Gerade in einer Zeit, in der sich Technologien und Arbeitswelten so rasant verändern, ist die Art und Weise, wie wir lernen, entscheidend. Es geht längst
nicht mehr nur um trockene Theorie; das Lernen muss lebendig, greifbar und vor allem menschlich sein. Eine Atmosphäre zu schaffen, in der Menschen sich wohlfühlen und ermutigt
werden, Neues auszuprobieren und Fehler zu machen, ist essenziell – und genau das macht den Unterschied. Miranda Belgrane hat genau das verstanden. Ihre Reise begann nicht in einem
sterilen Seminarraum oder in einem Elfenbeinturm der Theorien, sondern direkt in der Praxis. Als sie anfing, Kurse über die Grundlagen des Videoschnitts zu geben, war ihr wichtig,
dass ihre Teilnehmer nicht nur Technik beherrschen, sondern auch ihre kreative Stimme finden. Sie sagt oft, dass technisches Wissen wichtig ist, aber ohne Leidenschaft und Ausdruck
bleibt es leer. Die Kurse waren von Anfang an mehr als nur Schulungen – sie fühlten sich an wie kleine kreative Werkstätten, in denen jeder gesehen und gehört wurde. Was diese Kurse
besonders macht, ist die Mischung aus Professionalität und Wärme. Die Teilnehmer kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen: Lehrer, die ihre Unterrichtsvideos verbessern wollen,
junge Kreative, die erste Schritte in der Medienwelt wagen, oder sogar ältere Menschen, die einfach Freude daran haben, etwas Neues zu lernen. Der Lernraum – ob virtuell oder vor
Ort – wird zu einem Ort des Austauschs, fast wie eine kleine Gemeinschaft. Es wird gelacht, es gibt Aha-Momente, und manchmal wird auch über den Tellerrand hinaus philosophiert.
Miranda selbst erzählt oft von ihren eigenen Anfangsfehlern und erinnert daran, dass Lernen immer ein Prozess bleibt. Mit der Zeit hat sich aus ihren Kursen mehr entwickelt. Viele
ihrer ehemaligen Teilnehmer haben nicht nur neue berufliche Wege eingeschlagen, sondern berichten auch, wie sehr sie persönlich gewachsen sind. Manche haben ihre ersten Projekte
realisiert, andere sogar eigene Firmen gegründet. Und das alles mit einem Ansatz, der nicht auf Perfektion setzt, sondern auf das Menschliche – auf Neugier, Zusammenarbeit und den
Mut, einfach mal auszuprobieren. Es ist dieser Geist, der Miranda und ihre Arbeit so besonders macht und zeigt, dass Bildung weit mehr ist als nur das Vermitteln von Wissen.
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